Google-Ads-Kosten in 7 Tagen senken
Google Ads kann extrem profitabel sein oder unnötig teuer.
In vielen Konten sehen wir das gleiche Problem: Das Budget wird nicht von schlechten Anzeigen verbrannt, sondern von falschen Klicks. Und genau hier lässt sich oft schon innerhalb von 7 Tagen spürbar etwas verbessern.
Estes Kampagnenaudit: Der erste Blick geht nicht dorthin, wo viele erwarten
Wenn wir ein Google-Ads-Konto übernehmen, schauen wir nicht als Erstes auf:
- Keywords
- Gebote
- Zielgruppen
Das kommt später.
Der erste Blick geht auf etwas viel Entscheidenderes
Es sind die tatsächlichen Suchbegriffe, über die Menschen auf die Anzeigen klicken und Kosten verursachen.
Also ganz konkret:
Was geben Nutzer bei Google ein, wenn sie auf Ihre Anzeige klicken?

Das wiederkehrende Problem in vielen Google-Konten

In der Praxis sehen wir immer wieder dieselben Muster:
- Zu viele breit eingebuchte Keywords
- Zu viele irrelevante Suchanfragen
- Zu viele Klicks von Menschen, die niemals Kunde werden
Typische Beispiele, die wir fast wöchentlich finden:
- Ein Anbieter für Premium-Leistungen erscheint bei Suchanfragen wie „kostenlose Beratung“
- Hochpreisige Angebote werden bei „billig“, „günstig“, „Preisvergleich“ ausgespielt
- Ein klares B2B-Angebot erhält Klicks aus dem B2C-Bereich
Vergessen wir niemals: Jeder einzelne Klick kostet Geld, auch wenn er keinerlei Verkaufschance hat.
Der effektive Hebel
Die Methode, mit der sich Google-Ads-Kosten oft schnell senken lassen, ist unspektakulär, aber extrem wirkungsvoll:
- Alle Suchbegriffe eines definierten Zeitraums prüfen (z. B. die letzten 30 Tage)
- Alles markieren, was nicht zum Angebot, zur Zielgruppe oder zur Kaufintention passt
- Diese Begriffe konsequent als negative Keywords hinterlegen Regelmäßig nachkontrollieren, idealerweise täglich, zumindest in aktiven Phasen
Ja, das ist Arbeit. Nein, es ist nicht spektakulär. Aber es funktioniert.




